Luftfahrtmuseen

Die hier gezeigte F-104G (c/n 9035) ist in Wirklichkeit die 25+74 und obwohl sie das Wappen des Marinefliegergeschwaders 1 (MFG1) trägt, ist sie nie bei einem Marineverband geflogen.

Lebenslauf:

17.04.1963 Baubeginn bei SABCA

11.07.1963 Auslieferung an die Luftwaffe mit der Kennung KH+120

09.09.1963 Überstellung an das Luftwaffenversorgungsregiment 3 (LVR3)

09.02.1965 Abgabe der Maschine an das Jagdbombergeschwader 31 (JaboG31)

22.11.1981 Abgabe an das JaboG 33

22.02.1985 Abgabe an das JaboG 34

01.12.1986 Außerdienststellung mit 3650 Flugstunden, Einlagerung in Manching

25.01.1989 bis 1994/5 Ausgestellt als 26+81 (fake c/n 8160) bei der Marineschule in Flensburg-Mürvik

1994/5 bis 15.07.1997 Ausgestellt als 26+81 vor dem Deutschen Luftschiff- und Marinefliegermuseum "Aeronauticum" in Nordholz

Anschließend Überführung nach Wilhelmshaven zur Überholung.

23.07.1999 Aufgestellt als 22+22 vor dem Deutschen Marinemuseum in Wilhelmshaven (Leihgabe des Aeronauticum) mit den Markierung des MFG1 und dort fotografiert am 06.05.2006.

Quelle: Museum/916-starfighter.de

Ergänzungen und Korrekturen willkommen.

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****UPDATE****

Im den Jahren 2010 und 2011 erhielt das Marinemuseum ein neues Empfangsgebäude und die Ausstellung wurde anders organisiert.
Da neue Gebäude im modernen Stil wurde "unter" den Starfighter gebaut. Nun scheit es, als wenn der Bug der Maschine auf dem Dach aufliegt, was aber nicht der Fall ist. 

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