Luftfahrtmuseen

Ängelholm war von 1945 bis 2002 die Heimat der F10. Nur knapp zwei Jahr nach Abwicklung des Verbandes öffnete bereits das Ängelholm Flygmuseum, um die Geschichte und Tradition der F10 für die Nachwelt zu bewahren.

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35409/35 J35 Draken

Das Museum befindet sich in Gebäuden des ehemaligen Verbandes und die gesamte Liegenschaft wird inzwischen zivil genutzt. Die Gebäude blieben fast alle erhalten, so daß vor Ort schnell der Eindruck entsteht, daß es noch immer ein Fliegerhorst ist, fast so als wäre die F10 noch immer lebendig. Der Flugplatz selbst wird noch immer genutzt, wenn auch zivil.

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Gedenkstein zur Erinnerung an die F10
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Eingang zum Museum

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Im Folgenden ein Überblick über die Ausstellungsstücke:

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Bristol Rb68 (Bloodhound II)
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50007/76 Sk50 cn 91-207 F13 mks
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22185/K J22-1

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29575/51 coded Röd B J29F Tunnan. Diese Maschine gehörte ursprünglich zur F3 und war später 30 Jahre lang Ausstellungsstück im Flygvapenmuseum in Malmen/Linköping. Seit 2005 wurde sie in Ängelholm restauriert und Bestandteil des Museums. Die Mitglieder der F10 Kamratförening haben Mitte der 1990er eine J29F in flugfähigen Zustand versetzt.
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60082/82 Sk60B F5 mks
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35606 J35J Draken
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37976/66 AJSF37 Viggen F21 mks. Am 06.April 2005 landete diese Viggen mit Major Thomas Palmklint im Cockpit in Ängelholm.