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Befürworter und Gegner sind zufrieden

Ein ausgiebiges Presse-Echo gab es dieser Tage für den Flugplatz Schönhagen. Allein die Märkische Allgemeine Zeitung berichtete mehrfach über die Tatsache, dass jetzt "grünes Licht" für den Flugplatzausbau gegeben worden ist. "Alle sind zufrieden", heißt es in einem Beitrag vom 23. Juni 2006. "Ausbau-Skeptiker wie Befürworter äußerten sich gestern gegenüber der MAZ zufrieden mit dem Kompromiss", berichtet die Zeitung und zitiert Landrat Peer Giesecke: "Zum einen steht der dortigen wirtschaftlichen Entwicklung nichts mehr im Wege, zum anderen ist den Interessen des Naturschutzes und der Anwohner Rechnung getragen worden".

Dass sich Schönhagen für Geschäftsflieger empfiehlt, urteilt die Berliner Morgenpost vom 24. Juni 2006. Hier wird berichtet, dass der Verkehrslandeplatz im Landkreis Teltow-Fläming "zum Business-Flughafen für die Bundeshauptstadt ausgebaut" werden soll. Damit biete er Geschäftsleuten einen Ersatz für den Flughafen Tempelhof, der nach jetzigem Stand im kommenden Jahr geschlossen werden soll. "Schönhagen wird eine wichtige Entlastungsfunktion für den Großflughafen Schönefeld haben", zitiert die Berliner Morgenpost den Flugplatz-Geschäftsführer Klaus-Jürgen Schwahn. "Grob gesprochen sollen in Schönefeld die großen - und damit lukrativen - Maschinen landen und in Schönhagen die kleineren Flugzeuge", so das Blatt.

Hintergrund der umfangreichen Berichterstattung ist die Tatsache, dass die gerichtliche Auseinandersetzung vor dem Oberverwaltungsgericht zum Ausbau des Flugplatzes Schönhagen nun endgültig abgeschlossen ist. Der Vorsitzende Richter des 12. Senats und Präsident des OVG, Jürgen Kipp, stellte fest, dass sich die Parteien bereits während des sechs Jahre lang dauernden Verfahrens angenähert hatten. Kipp regte im Laufe der öffentlichen Sitzung an, sich nun auch bezüglich der restlichen offenen Fragen einvernehmlich zu einigen. Die Parteien nahmen diesen Vorschlag auf und verständigten sich auf einen Vergleich.

Die Flugbetriebsflächen dürfen im dem planfestgestellten Umfang gebaut werden. Dafür zeigten sich Planfeststellungsbehörde und Flugplatz Schönhagen bereit, die Vermeidungsmaßnahmen für das Gesamtvorhaben sowie die Betriebseinschränkungen für die Querbahn, klarer und rechtsverbindlicher festzulegen. Dr. Klaus-Jürgen Schwahn äußerte sich zufrieden mit dem Ergebnis. "Die Tatsache, dass am Ende ein Kompromiss erzielt wurde, der von allen Beteiligten akzeptiert wird, bestätigt trotz aller Mühen den Sinn solcher Verfahren."

Am 3. Juli beginnt auf dem Flugplatz Schönhagen der Ausbau zur Verlängerung der Start- und Landebahn auf 1550 Meter, die Asphaltierung der Querbahn und die Errichtung von 13 neuen Abstellflächen für Luftfahrzeuge bis 12 Tonnen Abfluggewicht.

Quelle: edaz.de

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