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Grob Aerospace arbeitet eng mit der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung zusammen, um die Ursachen des gestrigen Absturzes eines Prototyps des neuen leichten Business Jets, des spn, zu klären. „Grob Aerospace ist weiterhin uneingeschränkt dem spn-Programm verpflichtet und die Fertigstellung des dritten Prototyps geht unverändert weiter. Die Auswirkungen auf das Zulassungsprogramm können derzeit noch nicht vorhergesehen werden“, unterstreicht Grob Aerospace CEO Niall Olver. Mit tiefer Trauer beklagt Grob Aerospace den Verlust seines Cheftestpiloten Captain Gérard Guillaumaud (45).

Guillaumaud führte gestern einen Demonstrationsflug mit dem spn-Testflugzeug D-CGSP durch, den zweiten Flug des Tages, als das Flugzeug - nur mit dem Piloten besetzt - abstürzte. Der tragische Unfall ereignete sich am 29. November 2007 um 13.15 Uhr kurz nach dem Start des Jets vom Werksgelände in Tussenhausen-Mattsies im bayerischen Landkreis Unterallgäu. Das zweite spn-Testflugzeug, mit dem er den Erstflug am 29. September dieses Jahr durchführte, absolvierte bisher über 40 Flüge mit 28 Flugstunden. Das erste Testflugzeug hat bis heute 300 Flugstunden und 450 Flüge absolviert.

Gerard Guillaumaud hatte über 25 Jahre Flugerfahrung, davon 18 Jahre in der französischen Luftwaffe und in deren Testzentrum. Er flog dabei eine Vielzahl unterschiedlicher Flugzeugtypen, vom Mirage F1 Kampfflugzeug zu kleineren Flugzeugen und Hubschraubern. Mit den beiden spn-Prototypen erreichte er bereits 260 Flugstunden. Guillaumaud war eine sehr beliebte und anerkannte Persönlichkeit mit breiter Erfahrung als Testpilot. Neun neue Flugzeuge erprobte er – teilweise mit dem Erstflug - bei Herstellern wie Adam Aircraft, HP Aircraft und Diamond Aircraft und wurde ein Experte in der Entwicklung und Zulassung von Flugzeugen nach JAR/FAR23.

Der CEO von Grob Aerospace, Niall Olver betont: “In tiefer Trauer sind wir der Familie von Gerard verbunden. Er war nicht nur ein herausragender Testpilot, sondern auch ein Freund. Er war begeistert vom Fliegen mit der spn. Unsere Anteilnahme gilt seiner Partnerin und seiner Familie.“

Über den spn

Der leichte Businessjet spn bietet für seine Klasse eine eindrucksvoll Reichweite und Kapazität. Mit sechs Passagieren und nur einem Piloten fliegt das Flugzeug über 1,800 nm (3334 km). Der Jet bietet weiter die geräumigste Kabine vergleichbarer Flugzeuge mit 11.5 m³ und eine breite Türe.

Die bisherigen Verkaufserfolge zeigen das Interesse des Markts an diesem leichten Business Jet der neuesten Generation mit einzigartigen Leistungsmerkmalen. Beispielsweise kann der spn von unbefestigten Pisten aus operieren, was bisher Turbopropmaschinen vorbehalten war, und er benötigt bei maximaler Beladung eine Startbahn von nur 914 Meter Länge.

Der spn wird für den Betrieb mit nur einem Piloten zugelassen werden und mit der fortschrittlichsten Avionik vergleichbarer Jets ausgestattet sein. Honeywells integriertes Vollglass-Cockpit setzt neue Standards in Einfachheit, Zuverlässigkeit und Technologie. Die zwei am Heck angebrachten, FADEC gesteuerten Williams FJ44-3A Triebwerke liefern einen Schub von 2,800 lbs (1,270 kg). Die Kosten für ein Flugzeug liegen bei € 5,8 Millionen.

Bis zu dem Unfall war eine Zulassung durch die EASA im dritten Quartal 2007 und durch die FAA im vierten Quartal 2007 vorgesehen, mit der geplanten Auslieferung an erste Kunden noch vor dem Jahresende 2007.

Über Grob Aerospace Grob

Aerospace wurde 1971 gegründet. Heute ist der Firmensitz in der Schweiz, mit dem Werksgelände für Fertigung und eigenem Flugfeld im schwäbischen Tussenhausen- Mattsies. Grob Aerospace ist einer der größten und erfahrensten Hersteller von Flugzeugen aus Kohlfaserverbundstoffen. Die über 3.500 ausgelieferten Flugzeuge sind weltweit über 7 Millionen Stunden geflogen. www.grob-aerospace.com

Quelle: grob-aerospace.net

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