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SiteNews

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Am 20.12.2006 leistete der am Schwarzwald-Baar-Klinikum stationierte Hubschrauber der DRF (Deutsche Rettungsflugwacht e.V.) seinen 12.000. Einsatz seit Inbetriebnahme. Um 11:27 Uhr wurde „Christoph 11" zu einem schweren Verkehrsunfall bei Hechingen alarmiert. Zwei junge Motorrollerfahrer waren auf einen Lastwagen geprallt und hatten schwere Verletzungen erlitten. Um 11:40 Uhr landete der Hubschrauber aus Villingen-Schwenningen am Einsatzort. Auch der in Leonberg stationierte DRF-Rettungshubschrauber und der bodengebundene Rettungsdienst wurden zum Unfallort angefordert. Nach der notärztlichen Erstversorgung wurde der eine Patient an Bord von „Christoph 11" in die Universitätsklinik Tübingen geflogen. Den zweiten verletzten Mann transportierte „Christoph 41" in das Schwarzwald-Baar-Klinikum Villingen-Schwenningen.

Das Luftrettungszentrum in Villingen-Schwenningen

Der am Luftrettungs­zentrum des Deutschen Roten Kreuzes stationierte DRF-Rettungshubschrauber „Christoph 11" wird in der Notfallrettung als schneller Notarztzubringer alarmiert. Von 7.00 Uhr morgens bis Sonnenuntergang kann der mit einem Piloten, einem Notarzt und einem Rettungsassistenten besetzte Hubschrauber Einsatzorte im Umkreis von 50 Kilometern in maximal 15 Minuten erreichen. Der Hubschrauber ist mit allen medizintechnischen Geräten aus­gestattet, die für eine optimale Patientenbetreuung notwendig sind.

Das Luftrettungszentrum Villingen-Schwenningen verfügt über ein eingespieltes Team von hoch motivierten Mitarbeitern: zwei Piloten, sechs Rettungsassistenten und 35 Notärzte. Die Notärzte sind erfahrene Notfallmediziner überwiegend aus dem Bereich Anästhesie, die, ebenso wie die Rettungsassistenten, über langjährige Erfahrung im bodengebundenen Rettungsdienst verfügen. Die Piloten verfügen über hohes fliegerisches Können. Bevor sie in der Luftrettung arbeiten dürfen, müssen sie umfangreiche Flugerfahrung erwerben. In regelmäßigen Sicherheitstrainings schulen sie ihre Kenntnisse.

Quelle: drf.net

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