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    In den Sommermonaten sind wir meist auf Flugplätzen unterwegs. Die Ausbeute stellen wir dann nach und nach in die Galerie ein. So ist der veröffentlichte Bestand dort auf über 8.000 Fotos gewachsen.In den ersten 2 Monaten des Jahres 2019 habt mehr...
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Die Gewerkschaft der Flugsicherung (GdF) hat die im Rahmen des Tarifkonflikts mit der Deutschen Flugsicherung GmbH (DFS) geplanten Streiks ausgesetzt, nachdem die DFS am späten Vormittag über die Einleitung des seit Tagen öffentlich angekündigten Schlichtungsverfahrens endlich auch den Tarifpartner informiert hatte.

Die GdF befindet sich nun bis zum Abschluss der Schlichtung in der Friedenspflicht. Die örtlichen Streikleitungen wurden umgehend über die neue Situation informiert. Die Mitglieder der GdF wurden vom Gewerkschaftsvorstand aufgefordert, ihre Arbeitspflichten weiterhin zu 100 Prozent zu erfüllen.

Die GdF geht verhandlungsbereit und ergebnisoffen in die Verhandlungen, die von Frau Professor Herta Däubler-Gmelin als Schlichterin geleitet werden sollen. Die Gewerkschaft stellt jedoch klar, dass sie erhebliche Zugeständnisse auf Seiten des Arbeitgebers für unerlässlich hält, um überhaupt in der zeitlich begrenzten Dauer einer Schlichtung ein konsensfähiges Tarifpaket schnüren zu können.

Die Schlichterin wird sich aller Voraussicht nach in Kürze mit den Vorsitzenden der beiden Tarifparteien GdF und DFS auf einen Termin für den Beginn der Schlichtung verständigen. Während der Schlichtung verpflichten sich beide Parteien üblicherweise zum Stillschweigen über der Verhandlungsstand. Daher kann voraussichtlich erst gegen Ende des Verfahrens mit weiteren Äußerungen der Beteiligten zum Tarifkonflikt in der Öffentlichkeit gerechnet werden.

Quelle: gdf.de

Im Tarifstreit mit der Gewerkschaft der Flugsicherung (GdF) hat die DFS Deutsche Flugsicherung GmbH heute die Schlichtung angerufen. Damit herrscht für die nächsten Wochen Friedenspflicht, ist ein Streik in der Flugsicherung vorerst unmöglich.

Die DFS hatte diesen Schritt für den Fall angekündigt, dass die GdF zum Streik aufruft, obwohl die DFS eine Erhöhung der Vergütungen um 5,7 Prozent angeboten hatte. Die DFS hofft, dass die Schlichterin, die frühere Bundesjustizministerin Herta Däubler-Gmelin, wieder mehr Sachlichkeit in die Verhandlungen bringt, denn in den vergangenen Tagen hatte die Gewerkschaft mit allerlei Verdrehungen und falschen Vorwürfen das Klima nachhaltig vergiftet.

Wie ebenfalls angekündigt, wird die DFS noch vor Beginn der Schlichtung mit ihrem Vorschlag zu einer Tarifreform auf die entsprechende Forderung der GdF eingehen.

Wie viel Zeit die Schlichtung in Anspruch nehmen wird, kann derzeit niemand sagen. Die Schiedsvereinbarung, die DFS und GdF getroffen haben, legt lediglich fest, dass die Schlichterin innerhalb einer Woche einen ersten Verhandlungstermin benennt, und dass sie zwei Wochen nach der ersten Schlichtungsverhandlung einen Termin nennt, an dem sie ihren Schlichtungsspruch verkündet. Das Verfahren kann sich also leicht über etliche Wochen erstrecken.

Quelle: dfs.de

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