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Die DRF (Deutsche Rettungsflugwacht e.V.) hat ihre drei Ambulanzflugzeuge, zwei Learjets 35 A und eine King Air B200, mit der von der DRF entwickelten Flight Following-Technologie "Rescue Track" ausgerüstet, die auf dem erfolgreichen System "Sky Track" basiert. Die Technologie erlaubt es den Einsatzleitern der DRF-Alarmzentrale in Filderstadt, die Ambulanzflugzeuge der gemeinnützigen Luftrettungsorganisation während der Einsätze auf dem Bildschirm zu verfolgen. Das System übermittelt dabei alle zehn Minuten die aktuelle Position des Flugzeugs. Auf einem Bildschirm werden die Position und die Route der Maschinen angezeigt. "Es kann vorkommen, dass die Crew die Flugroute ändert, beispielsweise weil sich der Zustand des Patienten verschlechtert", erklärt der Leiter der DRF-Alarmzentrale, Rainer Horcher. "Die Einsatzleiter können dann sehr schnell reagieren und falls notwendig sofort beginnen, den Patiententransport am neuen Zielflughafen zu organisieren. Mit Hilfe von ,Rescue Track’ kennen wir immer die genaue Position unserer Flugzeuge, auch in sehr entlegenen Regionen der Erde, in denen es keine Flugüberwachung gibt", so Horcher weiter. Bislang konnte die Position des Flugzeuges nur geschätzt werden anhand der geplanten Route, der Abflugzeit und der Geschwindigkeit. Zudem waren Absprachen mit der Besatzung während des Fluges nur sehr eingeschränkt möglich. Die Einsatzleiter in der Alarmzentrale können der Besatzung nun auch kurze Textnachrichten schicken und so beispielsweise aktuelle Wetterinformationen übermitteln.

Kommunikation via Satellit

Gleichzeitig wird das Rescue Track-System der DRF als Satellitentelefon genutzt. Um diesen Übertragungsweg möglich zu machen, war eine Außenantenne notwendig, da im Innern von Fahrzeugen oder Gebäuden kein Satellitenempfang möglich ist. "Hierzu haben wir unter anderem Einbau- und Verkabelungspläne angefertigt, Strukturberechnungen für den Antenneneinbau erstellt und einen Rechner installiert", erklärt Jürgen Zoller, Leiter der Abteilung Planung und Steuerung der DRF (Deutsche Rettungsflugwacht e.V.). Die Umbauten wurden in der DRF-eigenen Werft am Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden vorgenommen. "Die Crew kann jetzt, wenn nötig, auch während des Fluges vom Cockpit aus telefonieren", fährt er fort.

Die DRF (Deutsche Rettungsflugwacht e.V.)

Um Notfallpatienten schnell und effektiv zu helfen, wurde vor über 30 Jahren die DRF (Deutsche Rettungsflugwacht e.V.) gegründet. Seither hat die gemeinnützige Luftrettungsorganisation mehr als 350.000 Einsätze geleistet. Zusammen mit Partnern in Deutschland, Österreich und Italien bildet die DRF heute die Luftrettungsallianz TEAM DRF. An 44 Luftrettungszentren stehen über 50 Hubschrauber für Notfalleinsätze und den Transport von Intensivpatienten zwischen Kliniken bereit, an acht Standorten sogar rund um die Uhr.

Zusammen mit der LAR (Luxembourg Air Rescue) setzt die DRF unter dem Namen European Air Ambulance (EAA) sechs Ambulanzflugzeuge, erfahrene Piloten und medizinische Teams für die weltweite Rückholung von Patienten ein. Auch für die Ambulanzflugzeuge der LAR ist eine Ausstattung mit Rescue Track vorgesehen. Koordiniert werden die weltweiten Rettungseinsätze durch die Alarmzentrale in Filderstadt. Sie ist im Notfall rund um die Uhr erreichbar, Telefon: 0711-701070.

Quelle: drf.de 

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