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Ende letzter Woche (15.07.2007) leistete "Christoph 38", der am Flughafen Dresden stationierte Rettungshubschrauber der DRF (Deutsche Rettungsflugwacht e.V.), seinen 6.000. Einsatz. Am Mittag wurde die Besatzung von der Leitstelle Dresden Florian zu einem dringenden Intensivtransport gerufen. Ein Patient, der eine Hirnblutung erlitten hatte, musste schnell und schonend vom Krankenhaus Leisnig in ein Krankenhaus nach Leipzig gebracht werden. Nach nur 15 Minuten Flugzeit landete der DRF-Pilot die Maschine in Leipzig. Hier stand ein Team von Spezialisten schon bereit, um den Mann zu operieren.

Zum 6. Januar 2006 hat die DRF den Flugbetrieb am Luftrettungszentrum Dresden übernommen. Die mit einem Piloten, einem Notarzt und einem Rettungsassistenten besetzte Maschine wird bei Notfällen als schneller Notarztzubringer alarmiert. Darüber hinaus wird er für den schonenden Transport von Intensivpatienten zwischen Kliniken eingesetzt. "Christoph 38" ist täglich von 7.00 Uhr morgens bis Sonnenuntergang einsatzbereit und erreicht Einsatzorte in einem Umkreis von 60 Kilometern in maximal 15 Minuten.

Quelle: drf.de

drf  

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