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Die Air Berlin PLC hat zehn Turboprop-Flugzeuge vom Typ Q400 beim kanadischen Hersteller Bombardier fest bestellt und für zehn weitere Maschinen Optionen abgegeben. Vier Flugzeuge sollen noch in diesem Jahr ausgeliefert werden; sechs im nächsten Jahr. Die 76-sitzigen Turboprops sollen vor allem die Fokker 100-Jets ersetzen, mit denen Germania derzeit für Air Berlin fliegt.

Der Listenpreis für die zehn Festbestellungen beträgt 267 Millionen US-Dollar; Air Berlin erhält allerdings einen Rabatt. Die Finanzierung der gesamten Order erfolgt durch die HSH Nordbank AG, einen weltweit ausgewiesenen Experten im Bereich der Flugzeugfinanzierungen.

Air Berlin wird die Q400 an ihren Kooperationspartner LGW Walter weiterverleasen, der sie dann im Netz von Air Berlin einsetzt. Air Berlin CEO Joachim Hunold erklärte dazu am Mittwoch: "Mit diesen leisen und komfortablen Turboprops runden wir unsere Flotte nach unten ab. Wir wollen die Q400 vor allem auf kurzen Strecken einsetzen, auf denen das Passagieraufkommen nicht hoch genug für den Betrieb mit Jets ist. Wir erwarten dadurch nicht nur eine spürbare Kostensenkung, sondern leisten damit auch einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz, weil die CO2-Emissionen der Q400 pro Sitzplatz deutlich unter denen der Fokker 100 liegen. Im Vergleich zu den Jets werden sich die Flugzeiten auf den Kurzstrecken auch nur minimal erhöhen. Da unser Kooperationspartner LGW die Flugzeuge für uns operiert, erhöht sich auch die Komplexität in unserer Flotte nicht."

Die in Dortmund ansässige LGW-Luftfahrtgesellschaft Walter mbH wurde 1980 gegründet und hat derzeit sechs Flugzeuge des Typs Dornier 228 im Einsatz. Für Air Berlin bedient die Fluggesellschaft seit Oktober 2007 innerdeutsche Strecken.

Quelle: airberlin.com

 

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