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Die restlichen Wrackteile des am 28. November 2008 im Titlisgebiet verunglückten Helikopters vom Typ Sikorsky CH-53 wurden Freitag, 26. Juni 2009, geborgen und ins Tal geflogen. Die Bergungsarbeiten wurden von den Deutschen Heeresfliegern, zu denen der Helikopter gehörte, mit Unterstützung der Schweizer Luftwaffe durchgeführt.

Am Montag, 22. Juni, haben Spezialisten aus der Schweiz und Deutschland damit begonnen, die an der Unfallstelle im Titlisgebiet – sie liegt zwischen Graustock und Engstlensee auf einer Höhe von rund 2'300 Metern über Meer – verbliebenen Wrackteile für den Abtransport vorzubereiten. Heute wurden nun die restlichen Teile des Rumpfs mit einem typengleichen Helikopter der Deutschen Heeresflieger auf den Militärflugplatz Alpnach geflogen. Dort werden die Überreste weiter zerlegt und per Strassentransport nach Deutschland gebracht. Die Kosten der CH-53-Bergung werden nach Abschluss erhoben. Über eine allfällige Verrechnung an die Deutsche Bundeswehr wird später entschieden. Die Bergungsarbeiten konnten wegen des harten Winters und insbesondere aufgrund der Schnee- und Windverhältnisse an der Unfallstelle erst jetzt vorgenommen werden. Das Triebwerk wurde bereits kurz nach dem Unfall geborgen. Auch Öl und Treibstoff wurden damals fachgerecht entsorgt.

Der Helikopter verunfallte am 28. November 2008 bei einem Weiterbildungstraining im Gebirgsflug. Dieses fand im Rahmen der Ausbildungskooperation zwischen der Schweiz und Deutschland statt. Der Helikopter begann bei einer sogenannten Bugradlandung vertikal zu schwingen, geriet ausser Kontrolle und rutschte daraufhin 500 Meter einen Schneehang hinunter. An Bord befanden sich zwei Piloten und vier Mechaniker. Einer der Mechaniker zog sich leichte Verletzungen zu, die anderen Besatzungsmitglieder blieben unverletzt. Die Untersuchung, die dem General Flugsicherheit der Deutschen Bundeswehr obliegt, ist noch nicht abgeschlossen.

Quelle: vbs.admin.ch

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