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A-SMGCS heißt die Bodenverkehrskontrolle der Zukunft - und am Hamburg Airport hat die Zukunft bereits begonnen. Das neuartige Überwachungssystem "Advanced Surface Movement Guidance and Control System" ist am Flughafen Hamburg erfolgreich in Betrieb gegangen. Die drei Projektpartner Deutsche Flugsicherung GmbH (DFS), das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) sowie die Flughafen Hamburg GmbH (FHG) haben ihre europaweit einmalige Kooperation am 17. Mai 2010 auf einer Pressekonferenz am Hamburg Airport vorgestellt.

Jedes Flugzeug ist mit einem Transponder ausgestattet, der individuelle Daten an insgesamt 23 Antennen auf dem Flughafengelände sendet. Das A-SMGCS ermittelt daraus die Identität und den Standort des Flugzeugs. Mit Hilfe des aktuellen Flugplans wird ebenfalls die jeweilige Flugnummer bestimmt. Diese Informationen werden in Kombination mit den genauen Darstellungen der Vorfelder und Pisten auf den Bildschirmen der Lotsen angezeigt. Die Flugzeuge können eindeutig identifiziert und exakt geortet werden. Zudem können die Wege, die die Flugzeuge von und zu den Pisten nehmen, mit  A-SMGCS optimiert und überwacht werden. Die Genauigkeit und die Verlässlichkeit des Systems machen dadurch die Verkehrssteuerung sicherer. Ein weiteres Plus: Wenn die Bodenverkehre optimal gesteuert und somit die Standzeiten sowie die Stopp- und Wartezeiten der Flugzeuge minimiert werden, sind der Treibstoffverbrauch und die Lärmerzeugung geringer. Um das A-SMGCS ist Betrieb nehmen zu können, wurden circa 16 Kilometer Kabeltrasse verlegt, 23 Antennen montiert und ein neues Bodenradar installiert. Neben den drei Partnern FHG, DLR und DFS sind Universitäten und die Luftfahrt-Industrie eingebunden. So ist sichergestellt, dass die Bodenverkehrskontrolle der Zukunft von der Forschung bis hin zur Praxis kompetent und effizient begleitet wird.

Quelle: dlr.de

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