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Der Generaldirektor der Fluggesellschaft Aeroflot, Valeri Okulow, hat am Donnerstag verkündet, in den kommenden Wochen einen Vertrag über den Erwerb von 22 Langstreckenmaschinen vom Typ A350 bis zum Jahr 2015 zu unterzeichnen, schreibt die russische Tageszeitung „Gaseta“ am Freitag.

Der Katalogpreis für die 22 Maschinen würde bei 4,1 Milliarden Dollar liegen. Da es sich aber um eine Großbestellung von noch gar nicht wirklich getesteten Maschinen handelt, ist mit einem Rabatt zu rechnen. Insofern wird der Wert des Geschäfts auf 3,2 bis 3,5 Milliarden Dollar geschätzt. „A330-Maschinen werden geleast und schrittweise aus dem Verkehr gezogen, sobald A350-Flugzeuge geliefert werden“, teilte Okulow mit. Auch die ersten A350-Maschinen werden zunächst geleast.

In politischer Hinsicht bedeutet das die strategische Entscheidung zu Gunsten des europäischen Konzerns EADS und dessen Tochter Airbus. Ruslan Puchow, Direktor des Zentrums für Strategien- und Technologienanalyse, stellt dahingehend fest, dass das Aeroflot-Management bisher Boeing vorgezogen hat, während der Staat, dem bei Aeroflot eine Mehrheit gehört, weiterhin auf eine Annäherung mit Europa hinsteuert.“

Selbst wenn die Kontakte mit EADS und Airbus nicht über den Aeroflot-Vertrag hinaus gehen und sich nicht zu einer strategischen Kooperation entfalten, könnte der russische Flugzeugbau davon dennoch profitieren, so Puchow. „Es ist zwar schade, dass wir keinen Zugang zu den westlichen Technologien bekommen werden. Wären wir aber ein Teil von Airbus, so hätten wird auf unser eigenes Projekt verzichten müssen, mit dem die Tu-154-Maschinen abgelöst werden sollen. Jetzt aber werden die Europäer uns zwingen, unser Flugzeug vom Typ MS-21 herzustellen, weil wir sonst keine andere Wahl haben und es machen müssen.“ (RIA novosti)

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