neueste Beiträge

  • Savastleyka Air Museum

    Savastleyka Air Museum

    Einen seltenen Einblick in die Geschichte der sowjetischen Abfängjägergeschichte bekommt man im Savastleyka Air Museum. Kein öffentliches Museum, eine Ausstellung

    mehr...
  • Tupolew ANT-35 / PS-35

    Tupolew ANT-35 / PS-35

    Von der Tupolew ANT-35, später PS-35 genannt, existieren kaum eine Handvoll Bilder. Durch Zufall sind wir an eine kleine Serie

    mehr...
  • Impressionen vom Aufklärungsgeschwader

    Impressionen vom Aufklärungsgeschwader

    Das 47. Selbstständige Garde Aufklärungs Regiment (47. OGRAP, auch 47. GRAP bezeichnet) in Shatalovo gehörte um die Jahrtausendwende der 16.

    mehr...
  • Hangar 10 - Fly In 2019

    Hangar 10 - Fly In 2019

    Es ist keine Airshow! Auch wenn hier in der Rubrik Airshow gelistet, das Fly In Heringsdorf 2019 / Hangar 10 ist

    mehr...
  • MAKS 2019 Moskau/Schukowski

    MAKS 2019 Moskau/Schukowski

    Endlich! Nach 14 Jahren wieder MAKS. Nicht dass zwischenzeitlich keine Moskauer Aeroshow stattfand, aber mein Besuchs-Fokus konzentrierte sich zwischenzeitlich auf

    mehr...
  • 70 Jahre Luftbrücke Berlin

    70 Jahre Luftbrücke Berlin

    Zum Jahrestag Nummer 70 der Luftbrücke Berlin fand sich der Verein Berlin Airlift 70 zusammen, um nach eigenen Angaben mehr

    mehr...
  • Tag der Bundeswehr 2019

    Tag der Bundeswehr 2019

    Jagel oder Fassberg? Im Norden Deutschlands hat man zum Tag der Bundeswehr 2019 die Qual der Wahl. Wohin gehen? Jagel,

    mehr...
  • Green Griffin 2019

    Green Griffin 2019

    Seit Jahren gab es keine so groß angelegte Übung ind er Lüneburger Heide - abgesehen von den Truppenübungsplätzen - wie aktuell Green

    mehr...
  • 1

SiteNews

  • 1
Der russische Rüstungshändler Rosoboronexport dementiert die Existenz eines Vertrags über die Lieferung von Jagdflugzeugen des Typs MiG-31E an Syrien, schreibt die Tageszeitung „Wedomosti“ am Mittwoch.

Den Widerruf verbreitete Rosoboronexport-Generaldirektor Sergej Tschemesow am Dienstag am Rande des Luftfahrtmesse in Le Bourget bei Paris. Ein Sprecher der Rüstungsindustrie bestätigte allerdings gegenüber der Zeitung, dass es eine Abmachung mit Syrien über die Lieferung von vier bis acht MiG-31E in einem Gesamtwert von bis zu 400 Millionen Dollar gibt. Allerdings sei dieser Vertrag noch nicht in Kraft getreten.

Einige Maschinen stehen schon seit 1993 im Flugzeugbaubetrieb Sokol bereit: Seit der Zeit kauft die russische Luftwaffe keine Maschinen dieses Typs mehr. Alexej Fjodorow, Präsident der Vereinigten Flugzeugbaugesellschaft OAK und MiG-Generaldirektor, hatte bereits am 2. Februar bei der 75-Jahr-Feier des Werkes Sokol mitgeteilt, dass die MiG-31-Maschinen demnächst erstmals exportiert werden. Die eventuellen Abnehmer nannte er damals allerdings nicht.

Nach Ansicht von Alexander Schumilin, Leiter des Zentrums für Analyse der Nahost-Konflikte, könnten die USA als Antwort auf solche Lieferungen Sanktionen gegen die zuständigen russischen Unternehmen beschließen.

Dmitri Wassiljew, Experte des Zentrums für Strategien- und Technologienanalyse, ist der Auffassung, dass diese Sanktionen Rosoboronexport, das Unternehmen MiG und das Werk Sokol treffen könnten. Dabei würden diese Sanktionen von keiner praktischen Bedeutung sein, weil diese Unternehmen keine Geschäfte in den USA betreiben.

Nach Ansicht des israelischen Parlamentsabgeordneten Zeev Elkin würden solche Lieferungen das Kräftegleichgewicht im Nahen Osten in bedeutendem Maße zu Gunsten von Syrien und Iran verändern.

Diese Meinung teilt Michail Barabanow, wissenschaftlicher Redakteur der Zeitschrift „Export wooruschenij“ (Rüstungsexport), nicht. Die militärische Überlegenheit Israels über Syrien sei dermaßen groß, dass selbst die Lieferungen von einigen Dutzend MiG-Maschinen nichts daran ändern würden. Die syrische Armee hatte seit der Zeit des UdSSR-Zerfalls keine neuen Kampfflugzeuge bekommen. (RIA)

Galerie

20190707204114 1da750cb 2s
239
20.05.19
20181021185655 0df98a39 2s
395
25.08.18
20180624205004 19f749a0 2s
1196
22.08.15