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Indien hat die Ausschreibung für den Kauf von 126 Mehrzweckjägern im Wert von neun Milliarden Dollar angekündigt.

Die indische Luftwaffe braucht seit langem neue Flugzeuge, berichtet die russische Tageszeitung „Nesawissimaja Gaseta“ am Dienstag. Die jetzige Flotte der Jagdflugzeuge ist bereits überholt. In diesem März schlossen die indischen Luftstreitkräfte mit dem russischen Waffenexporteur Rosoboronexport einen Vertrag über 800 Millionen US-Dollar ab, wonach russische Spezialisten 78 indische MiG-29-Jäger modernisieren und deren Dienstzeit von 25 auf 40 Jahre verlängern sollen.

Alle Teilnehmer an der bevorstehenden Ausschreibung sind bereits bekannt. Als einer der Favoriten gilt das amerikanische Jagdflugzeug F-16I Sufa, das von Lockheed Martin für die israelische Armee entwickelt wurde. Die Europäer bieten das französische Flugzeug Rafale (Dassault) sowie das schwedische JAS 39 Gripen und die EADS-Maschine Typhoon an.

Russland tritt bei der Ausschreibung mit der MiG-35 an. Es geht um die modernisierte MiG-29M2 und um eine Modifikation der MiG-29 OWT. Die MiG-29M2 ist mit dem Triebwerk Al-31FN ausgestattet und die MiG-29 OWT mit dem Triebwerk RD-33 mit Schubvektorsteuerung. Dabei hat die MiG-35 offenbar gute Chancen auf das Geschäft.

Gleich null Chancen hat laut Experten die französische Rafale, die in der letzten Zeit eine Ausschreibung nach der anderen verliert. Obwohl die Franzosen versprechen, jährlich eine Milliarde Dollar in die indische Wirtschaft zu investieren, bleibt unbekannt, wie teuer die Rafale-Maschine als Exportmodifikation kosten wird.

Der europäische EADS-Konzern stellt der indischen Flugzeugbauindustrie zwei Milliarden Euro Investitionen in Aussicht. Der schwedische Konzern SAAB bietet Leasing seiner Gripen-Maschinen für zehn Jahre. Sehr hoch werden die Chancen der F-16I bewertet. Um den Deal zu ermöglichen, hob der US-Senat 2005 sogar das Waffenembargo gegen Indien auf, das nach dem Atomtest in diesem Land verhängt worden war.

Russland ist unterdessen bereit, die Hauptvoraussetzung der Ausschreibung zu erfüllen. Demnach sollen erste 18 Flugzeuge im Herkunftsland und die restlichen 108 nach Lizenz in Indien montiert werden. Des Weiteren kann der Auftrag auf mehr als 200 Maschinen aufgestockt werden. US-Gesetze verbieten, die Produktion von Triebwerken für Kampfflugzeuge ins Ausland auszulagern.

 

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