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Russland und die Nato sind kurz davor, die gemeinsame Lieferung von 21 Mi-17-Hubschraubern an Afghanistan zu vereinbaren, schreibt die russische Zeitung "Kommersant" am Donnerstag.

Moskau hat den Vertragsabschluss auf höchster Ebene gebilligt und ist - als Geste guten Willens - bereit, Kabul mehrere Maschinen unentgeltlich zu überlassen.

Jetzt liegt es an der Allianz, die bereits nach Geld für ihren Kauf sucht. Dazu die Erklärung von Russlands Nato-Botschafter Dmitri Rogosin: Die Realisierung der Hubschrauberlieferung werde eine beispiellose Aktion sein, weil Russland und das Militärbündnis einem Drittland helfen würden.

Darüber, dass Russland und die Nato ganz nahe daran seien, den seit langem erörterten Vertrag über die Lieferung von Mi-17-Hubschraubern an Afghanistan zu schließen, berichteten gestern diplomatische Quellen in Moskau. Die Seiten verhandeln seit Jahresbeginn über dieses Thema. Anfangs nahmen sie entgegengesetzte Positionen ein: Die Nato wollte die russischen Hubschrauber den Afghanen kostenlos überlassen, Moskau dagegen wollte ein Geschäft machen.

Ende März kam es zu einem Telefonat zwischen Russlands Außenminister Sergej Lawrow und Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen. Sie erörterten das "Hubschrauber-Paket". Damals war von 32 Maschinen die Rede. Heute sehen die Zahlen etwas anders aus. Eine Quelle der "Kommersant" im russischen Außenamt sagte, es handele sich um die Lieferung von 21 Helikoptern. Dies sei ein grundsätzlicher Beschluss des Kreml. Außerdem sei beschlossen worden, dass einige Maschinen der afghanischen Luftwaffe kostenlos übergeben werden könnten.

(C) RIA novosti

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